Baby-Ernährungsplan: So könnte ein gesunder Ernährungsplan für Ihr Baby im ersten Jahr aussehen!

Gesunde bzw. vitale Babyernährung sowie der dazugehörige Baby-Ernährungsplan unter der Lupe: Baby-plus-Familie.de informiert Mütter und Väter über eine ausgewogene Babyernährung und erklärt, wie diese in einen rundum gesunden Baby-Ernährungsplan integriert werden kann. Erfahren Sie also alles rund um einen gesunden Ernährungsplan für Ihr Baby im ersten Lebensjahr!

Baby-Ernährungsplan: So könnte ein gesunder Ernährungsplan für Ihr Baby im ersten Jahr aussehen!

Vor allem im ersten Lebensjahr machen Babys unheimliche Entwicklungsschübe, wachsen und gedeihen zusehends. Eine gesunde und ausgewogene Babyernährung ist daher besonders wichtig, damit sich Knochen, Zähne und Muskeln gut entwickeln können und der Wonneproppen viel Energie hat, um Neues entdecken sowie lernen zu können. Die mütterliche Brust ist in den ersten Lebensmonaten des Babys die wichtigste und gesündeste Nahrungsquelle. Sie sorgt genau genommen dafür, dass der Nachwuchs mit allen nötigen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen versorgt wird. Erst mit rund fünf Monaten kann mit dem sogenannten Zufüttern begonnen und das Kind so an feste Babynahrung herangeführt werden. Damit Sie wissen, wie Sie Ihr Baby bestmöglich ernähren sollen, geben wir Ihnen Tipps und Tricks für einen gesunden Baby-Ernährungsplan mit an die Hand! Baby-plus-Familie.de ist also Ihr persönlicher Ratgeber in Sachen Babyernährung und erklärt, wie ein gesunder Ernährungsplan für Ihr Baby im ersten Jahr aussehen könnte.

Der Baby-Ernährungsplan für mein Baby: Langsames Heranführen an neue Nahrung

Es empfiehlt sich, das Baby in den ersten fünf Monaten komplett zu stillen, denn Muttermilch ist die gesündeste Nahrung, die der Nachwuchs bekommen kann. Sie löst keine Allergien aus, macht satt, schmeckt jeden Tag anders, ist immer vorrätig und kostet keinen Cent. Wenn eine gesunde Frau also Freude am Stillen hat, dann sollte sie dies ruhig möglichst lange tun.
Irgendwann, wenn das Kind ungefähr fünf oder sechs Monate alt ist, wird die Muttermilch aber nicht mehr ausreichen und das Baby folglich mehr Nahrung verlangen, als die Brust hergeben kann. Damit der stetig wachsende Nachwuchs auch seine Eisenreserven im Körper gut decken kann, sollte langsam mit der Beikost begonnen werden, die selbst zubereitet oder auch fertig im Supermarkt im Sinne von Babygläschen gekauft werden kann. Tipp: Beikost sollte in den Baby-Ernährungsplan unbedingt integriert werden.

Es ist wichtig, das Baby langsam an die neue Nahrung heranzuführen. Das Stillen sollte zwar immer noch den Großteil der Nahrungsaufnahme übernehmen, einfache Babybreie können nun aber zugefüttert werden. Diese sollten aus nur wenigen Zutaten bestehen, denn es könnte ja sein, dass das Baby irgendwelche Nahrungsmittelallergien hat, von denen man als Eltern noch gar nichts weiß. Für den Anfang eignen sich Karotten oder Pastinaken, denn sie sind gut verträglich und schmecken eigentlich fast jedem Kind.

Gesunder Ernährungsplan für mein Baby: So könnte ein Baby-Ernährungsplan aussehen…

Als erster Brei, der neben der Muttermilch gefüttert werden kann, empfiehlt sich für einen vitalen Baby-Ernährungsplan der Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Dieser kann bereits eine volle Nahrung übernehmen, er ist gesund und bietet viele Nährstoffe, die für den kleinen Körper wichtig sind. Es gibt ihn in kleinen Gläschen in verschiedenen Geschmacksrichtungen, aber auch selbst gekocht und püriert kann er dem Nachwuchs gereicht werden. Schnell lassen sich beim Kind Vorlieben und Abneigungen bezüglich des Essverhaltens feststellen und Eltern können entsprechend zu den favorisierten Lebensmitteln greifen. Man sollte zunächst jedoch bei einer Geschmacksrichtung bleiben, damit sich das Baby daran gewöhnen kann und nicht von zu vielen neuen Geschmäckern überflutet wird. Auch der Verdauungstrakt muss sich erst an die neue Nahrung gewöhnen und seine Dienste neu einstellen. Ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei am Tag ist für Kinder ab fünf Monaten durchaus angebracht.

Als zweiter Brei wird häufig der Milch-Getreide-Brei empfohlen, der viele Vitamine und Mineralstoffe spendet. Vor allem am Abend ist dieser gut bekömmlich und fördert die Verdauung. Nur ein Gläschen am Tag spendet ausreichend Eisen und Vitamine der B-Gruppe, welche für das Wachstum und die geistige Entwicklung des Babys sehr förderlich sind. Im ersten Lebensjahr müssen sich Zellen und Organe des kleinen Körpers noch gut entwickeln, weshalb ein solcher Brei sicherlich eine hervorragende Ergänzung zur Muttermilch ist.

Zuletzt, ungefähr ab dem siebten Monat, kann ein Getreide-Obst-Brei auf dem Speiseplan stehen. Obst ist gut für die Verdauung und ein wichtiger Vitaminlieferant für Groß und Klein. Dieser kann dem Baby ruhig über den Tag verteilt gefüttert werden, denn er schmeckt aufgrund seiner natürlichen Süße sehr gut und ist bei Kleinkindern sehr beliebt. Generell ist Obst und Gemüse ein beliebtes Nahrungsmittel im Kleinkindalter und durchaus empfehlenswert. Bis auf Bananen sollten Obst und Gemüse aber nie roh überreicht, sondern immer gekocht und püriert werden.

Ab dem achten Monat können kleine Knabbereien, wie Kekse und weiches Brot, für Kinder den Ernährungsplan wahrlich aufpeppen. Da sich nun die Zähne ausbilden, ist es sehr vorteilhaft, wenn Babys viel kauen und so lernen, sich an immer festere Nahrung zu gewöhnen.

 
 

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