Wohltuende Babymassage: So gewinnen Sie durch sanfte Berührungen einer Baby-Massage mehr Nähe zu Ihrem Baby!

Entspannende und wohltuende Babymassage – Durch sanfte Streicheleinheiten einer Baby-Massage mehr Nähe zu Ihrem Baby gewinnen: Baby-plus-Familie.de informiert rund um den Nutzen einer Babymassage und wie eine solche Baby-Massage die Beziehung zu Ihrem Baby verstärken kann!

Wohltuende Babymassage: So gewinnen Sie durch sanfte Berührungen einer Baby-Massage mehr Nähe zu Ihrem Baby!

Bereits während der Schwangerschaft entsteht eine sehr enge Bindung zwischen der werdenden Mutter und ihrem ungeborenen Baby. Das Kind fühlt sich in der Gebärmutter geborgen und hat es nach der Geburt sicherlich erstmal nicht leicht, sich an seine neue Umwelt zu gewöhnen. Es ist daher wichtig, dass der Säugling gut umsorgt wird und weiterhin die grenzenlose Nähe seiner Mutter zu spüren bekommt. Eine Baby-Massage ist in diesem Fall besonders schön und effektiv, denn Babys lieben es, von der Mutter berührt zu werden und ihr ganz nah zu sein.

Was genau ist eine Baby-Massage?

Die Baby-Massage stammt aus Indien und gilt in vielen Ländern noch heute als echte Tradition. Sie soll die Entwicklung und das Empfindungsvermögen von Babys stärken und wurde damals vor allem bei sehr unruhigen, stressanfälligen Kindern angewendet. Auch wenn das Kind erkrankt war, wurde es von der Mutter massiert, um so das Immunsystem zu stärken.

Auch heute noch ist eine Babymassage sehr beliebt und wird von Ärzten und Hebammen empfohlen. Die Haut von Säuglingen ist noch sehr sensibel und empfindsam; daher werden sämtliche Berührungen der Mutter seitens des Babys optimal wahrgenommen, wodurch sich das Kind sicher und geborgen fühlt. Eine Baby-Massage hilft dabei, Kinder zu beruhigen, macht sie müde und stärkt die Stressabwehr. Auch fördert sie die Durchblutung, stärkt Muskeln und beugt bei regelmäßiger Anwendung sogar Haltungsschäden vor.

Babys ab vier Wochen können von der Mutter massiert werden, aber auch Kleinkinder bis zu zwei Jahren finden immer wieder Gefallen an sanften Massage-Berührungen. Sie sind folglich wesentlich ausgeglichener und weniger anfällig für u.a. Immunkrankheiten.

Wie massiere ich mein Baby richtig und was muss ich beachten?

Wichtig ist, dass eine ideale Atmosphäre geschaffen wird, bevor Sie Ihr Baby massieren. Wenn die frisch gebackene Mutter gereizt ist oder unter Zeitdruck steht, ist eine Baby-Massage nicht unbedingt ratsam, denn die innere Unruhe wird sofort auf das Kind übertragen. Auch sind äußere störende Reize, wie ein laufender Fernseher oder tobende Kinder im Hintergrund, nicht förderlich. Mütter sollten darauf achten, dass sie keine kalten, schmutzigen Hände haben, denn Babys sind sehr empfindlich und würden dies als eher unangenehm empfinden. Ein lauwarmes Babyöl eignet sich hervorragend, pflegt zusätzlich und riecht zudem noch unheimlich gut.

Das Baby sollte nackt sein, denn so fühlt es sich am wohlsten. Damit es sich auf die kommende Massage einstellen kann, sollte langsam begonnen werden – am besten zunächst die Arme streicheln und auf die Reaktion des Kindes warten. Der gesamte Körper wird anschließend mit sanften Streichbewegungen massiert – angefangen vom Gesicht bis hinunter zu den Füßen. Dabei sollten Sie immer auf die Symmetrie achten, das heißt, beide Seiten gleichmäßig streicheln und massieren. Säuglinge lieben es, wenn sie am Bauch gestreichelt werden. Es ist unbedingt darauf Acht zu geben, dass die kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn stattfinden, also von rechts nach links. Andernfalls könnte es zu Unruhen im Darm kommen, weil dieser ebenfalls von rechts nach links arbeitet.

Eine Babymassage fördert die Bindung zwischen Mutter und Baby

Säuglinge brauchen das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. In den ersten Lebenswochen kann dies wohl nur die frisch gebackene Mutter vermitteln, die ihr Baby bereits mehrere Monate unter dem Herzen getragen hat. Das Kind kennt die Stimme seiner Mutter, kann sie riechen und fühlen – natürlich fühlt es sich dann folglich geborgen und wohlbehütet, wenn es massiert wird. Auch die Mutter fühlt sich ihrem Baby sehr nahe, kann mit ihm sprechen, sehen, wie gut eine Massage dem Nachwuchs tut und sich selbst völlig fallen lassen. Somit ist es der Mutter möglich, dabei gut zu entspannen und diese sorgenlose Ruhe auf das Baby zu übertragen.

Fazit: Es ist zu empfehlen, die Baby-Massage in den Alltag zu integrieren und sie als sogenanntes Ritual dienen zu lassen. In dieser Viertelstunde können Mutter und Kind sich genau genommen ganz nah sein, alles um sich herum vergessen und sich hervorragend aufeinander konzentrieren.

 
 

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