Babymöbel für das Babyzimmer: So richten Sie Ihr Babyzimmer richtig ein!

Babyzimmer einrichten verständlich erklärt – Wir beraten Sie hinsichtlich passender Babymöbel für Ihr Babyzimmer: Baby-plus-Familie.de ist Ihr ganz persönlicher Einrichtungsratgeber und erklärt, welche Babymöbel Sie für die ersten Wochen und Monate dringend benötigen!

Babymöbel für das Babyzimmer: So richten Sie Ihr Babyzimmer richtig ein!

Wochen bevor das Baby das Licht der Welt erblickt, machen sich viele werdende Eltern mit Mühe daran, das Babyzimmer für das neue Familienmitglied herzurichten. Ein süßes Babybett, eine Wickelkommode und viele weitere Babymöbel dürfen in einem Babyzimmer keinesfalls fehlen, denn gerade in den ersten Monaten ist dieses Zimmer wohl der Mittelpunkt der Wohnung, in dem sich Eltern und größere Geschwister nun sehr gerne aufhalten. Immerhin handelt es sich beim Babyzimmer um jenen Ort, an dem man sich um den kleinen Wonneproppen ausführlich kümmern wird.

Wie sieht ein perfekt ausgestattetes Babyzimmer aus?

Zunächst steht erst einmal die Frage im Raum: Wird es ein Mädchen oder ein Junge? Soll das Zimmer rosa oder blau eingerichtet werden? Noch immer gestalten viele werdende Eltern den Raum entsprechend des Geschlechts, sodass es eher einem Prinzessinnenschloss gleicht, wenn es ein Mädchen wird, oder eben einem Piratenschiff, sofern ein Junge erwartet wird. Mittlerweile wird aber auch gerne auf neutrale Farben gesetzt, die sich für beide Geschlechter eignen – so stehen Farben wie u.a. orange, gelb oder hellgrün in der Hitliste der Babyfarben ganz weit oben.

Der Farbanstrich ist im Babyzimmer zwar besonders niedlich und verleiht dem Raum eine freundliche warme Atmosphäre, dennoch ist es dem Baby in den ersten Lebenswochen wohl eher egal, ob sein Zimmer eher in blau oder rosa gehalten ist. Wichtiger sind praktische und funktionelle Babymöbel, die heute von zahlreichen Herstellern zu ganz unterschiedlichen Preisen angeboten werden.

Man mag es kaum glauben, aber Neugeborene benötigen viele Dinge, die in ihrem Zimmer untergebracht werden müssen. Schon allein die vielen Pflegeprodukte brauchen ihren Platz, weshalb eine Wickelkommode mit ausreichend Stauraum nicht fehlen darf. Da Babys in den ersten Monaten ihres Lebens fast durchweg schlafen, müssen Eltern natürlich ein Augenmerk auf ein hochwertig verarbeitetes und gemütliches Babybett bzw. einen gemütlichen Stubenwagen legen – nicht nur schick soll es aussehen, sondern auch praktisch und von guter Qualität sein. Ein kleiner Kleiderschrank ist sicherlich ebenfalls vorteilhaft, denn wohin sonst mit den vielen Stramplern und Söckchen des Nachwuchses? Mittlerweile greifen viele Eltern zu kompletten Babyzimmer-Sets, die immer wieder und überall angeboten werden. Kommoden für das Spielzeug sowie Regale, auf denen Dinge stehen, auf die man schnell zugreifen möchte – all dies sind wichtige Babymöbel, die bei der Gestaltung des Babyzimmers in Betracht gezogen werden sollten.

Die wichtigsten Babymöbel dürfen im Babyzimmer keinesfalls fehlen!

Das wohl wichtigste Möbelstück für das Babyzimmer ist das Babybett, denn gerade Neugeborene schlafen täglich bis zu 16 Stunden und verbringen die meiste Zeit damit, in ihrem Bettchen zu schlummern. Es gibt sehr viele verschiedene Modelle an Babybetten – von Stubenwagen bzw. Stubenwiegen, über Schaukelbetten, bis hin zu Gitterbettchen, die in der Höhe verstellbar sind und auch noch für ältere Kinder genutzt werden können. Es liegt hier ganz bei den Eltern, welches Bett sie für den Nachwuchs bevorzugen. Die meisten Eltern greifen auf Erstlingsbetten mit Sprossen zurück, die man auch noch in ein oder zwei Jahren verwenden kann.

Auf jeden Fall sollte bei der Wahl des richtigen Modells auf eine gute Qualität geachtet werden: Keine herausstehenden Nägel oder scharfe Kanten – schließlich soll das Baby sicher in seinem Bett liegen und sich nicht verletzen. Auch die Matratze sollte mit Bedacht gekauft werden. Sie sollte pflegeleicht, nicht zu hart und nicht zu weich sein. Eine qualifizierte Beratung in einem Babyfachgeschäft ist sicherlich eine gute Entscheidung!

Eine Wickelkommode ist natürlich genauso wichtig, wie ein hochwertiges Babybett. Bis zu acht Mal täglich müssen Neugeborene gewickelt und gepudert werden, weshalb ein solcher Wickeltisch auf keinen Fall fehlen darf. Dieser sollte ausreichend Stauraum für sämtliche Pflegeutensilien, die so gebraucht werden, bieten. Es ist darauf zu achten, dass Eltern diese Utensilien auch problemlos greifen können, wenn sie ihren Wonneproppen auf dem Wickeltisch zu liegen haben, und nicht erst tief in die Schublade greifen müssen, um an das Windelpaket zu gelangen. Zum Wickeltisch gehört selbstverständlich eine große weiche Wickelauflage, die leicht abzuwaschen ist und genügend Platz bietet, damit der Nachwuchs auch mal ausgiebig strampeln kann.

Ein Kleiderschrank für das Baby ist ebenfalls ein vorteilhaftes Möbelstück im Babyzimmer. Gerade frisch gebackene Eltern übernehmen sich gerne mit dem Kauf von Kleidung für den Nachwuchs, haben lieber mehr Wechselwäsche zur Hand und oftmals gleich Bekleidung in den verschiedensten Größen, denn Babys wachsen unheimlich schnell. Ein Kleiderschrank verhilft zur Ordnung und alles kann sehr übersichtlich verstaut werden. Manche Eltern packen Bekleidung lieber in die Schublade, aber haben dann häufig das Problem, dass sie bestimmte Kleidungsstücke für den Säugling dann nicht auf Anhieb finden. Damit haben Eltern, die sich für einen kleinen Kleiderschrank im Zimmer entschieden haben, meist nicht zu kämpfen.

Für viele Accessoires, Kuscheltiere und Spielzeug sollte ein Extra-Möbelstück in das Babyzimmer gestellt werden. Eine kleine Kommode oder aber auch eine Spielzeugtruhe sind sehr zu empfehlen und sorgen dafür, dass der Raum ordentlich aussieht, Gegenstände nicht verstauben und verbleichen.

Wichtig ist immer, dass Babymöbel im Babyzimmer schadstofffrei sind und folglich keine starken Lacke oder chemischen Mittel bei der Herstellung verwendet wurden. Sämtliche Kanten sollten abgerundet sein, denn wenn der Nachwuchs erstmal zu krabbeln beginnt, dann sollte die Gefahr, dass es sich den Kopf stößt, ausgeschlossen sein.

 
 

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