Mein Säugling hat Schnupfen: Alles rund um Schnupfen bei Säuglingen bzw. Säuglingsschnupfen!

Schnupfen bei Säuglingen kann einfach behandelt werden – wir von Baby-plus-Familie.de zeigen Ihnen, wie das funktioniert. Kommen Sie einfach mit uns mit und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Thematik Säuglingsschnupfen. Wir erklären Ihnen, wie Sie Schnupfen bei Säuglingen einfach behandeln und erfolgreich auf Wiedersehen sagen können!

Mein Säugling hat Schnupfen: Alles rund um Schnupfen bei Säuglingen bzw. Säuglingsschnupfen!

In den ersten sechs Lebensmonaten kommt es häufig vor, dass Säuglinge einen Schnupfen bekommen, denn das Immunsystem ist noch nicht völlig ausgereift und besonders anfällig für Bakterien und Keime. Auch häufige Temperaturwechsel kann der kleine Körper nur schwer verkraften, was nicht selten zu Schnupfen bei Säuglingen führt. Aber auch die noch nicht ausgewachsenen Nasengänge sind Grund dafür, weshalb bei Säuglingen häufig die Nase verstopft ist oder läuft. Wir von Baby-plus-Familie.de informieren über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Säuglingsschnupfen.

Ursachen und Symptome von Säuglingsschnupfen

Säuglinge haben noch sehr kleine und enge Nasengänge, sodass bei der kleinsten Verstopfung die nasale Atmung gestört wird. Eltern sind dann meist sehr besorgt und wollen ihren Babys mit sanften Mitteln zum Durchatmen verhelfen. Dabei ist solch ein Säuglingsschnupfen in den meisten Fällen harmlos und vergeht auch schnell wieder. Natürlich kann aber auch ein Infekt Grund dafür sein, der nicht selten zu einer Mittelohrentzündung oder Bronchitis führt. In diesem Fall ist es ratsam, einen Kinderarzt aufzusuchen, der eventuell leichte Medikamente für den kranken Nachwuchs verschreiben kann. Bei einigen Kindern wird bereits bei der Geburt festgestellt, dass die Nasengänge komplett verschlossen sind. Sollte dies in den ersten Lebensmonaten das Leben des Babys stark gesundheitlich beeinträchtigen, so müssen die Nasengänge im Rahmen einer kleinen Operation geöffnet werden.

Schnupfen bei Säuglingen kann auch durch das Aufstoßen von Muttermilch entstehen. Die Milch gelangt dann unangenehmerweise in die Nasengänge und das Baby stößt immer wieder weißes Nasensekret aus. Bei infektiösem Schnupfen ist das Sekret übrigens gelblich-grün.

Symptome des Säuglingsschnupfens sind eigentlich sehr deutlich auszumachen. Die Nase ist verstopft und der Nachwuchs hat Probleme mit der Atmung. Außerdem wird immer wieder Nasensekret ausgestoßen. Bei Säuglingen spricht man vom sogenannten “Schnorcheln”, welches nicht nur den Schlaf stört, sondern auch das Trinkverhalten enorm beeinflusst. Dem Baby fällt es nämlich besonders schwer, gleichzeitig zu trinken und zu atmen.

Was tun gegen Schnupfen bei Säuglingen?

Sollte der Schnupfen Ihren Nachwuchs über mehrere Tage sehr belasten, so können homöopathische Mittel, wie Pulsatilla oder Silicea, Abhilfe schaffen. Viele Ärzte empfehlen bei Säuglingsschnupfen Salzwassertropfen, welche die Nase sanft befreien und für ein ausgeglichenes feuchtes Milieu im Naseninneren sorgen. Auch Nasentropfen für Babys aus der Apotheke sind sicherlich hilfreich, aber sollten nicht über einen längeren Zeitraum verabreicht werden. Oftmals werden dadurch nämlich die Schleimhäute beschädigt und ein chronischer Schnupfen ist die Folge. Viel frische Luft und das Vermeiden von stickiger Umgebung erweist sich ebenfalls als sehr wichtig.

 
 

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