Richtig stillen und zufüttern: Wir sind Ihre Stillberatung und geben Tipps in Sachen Zufüttern und Stillen!

Richtig stillen und zufüttern – Wissenswertes rund um optimales Stillen, die richtige Stillposition, Stillkissen und vieles mehr: Baby-plus-Familie.de präsentiert sich als hilfreiche Stillberatung und gibt Müttern Tipps hinsichtlich Stillen und Zufüttern!

Richtig stillen und zufüttern: Wir sind Ihre Stillberatung und geben Tipps in Sachen Zufüttern und Stillen!

Die beste Nahrung für ein Baby ist bekanntlich die Muttermilch. Sie enthält wichtige Nährstoffe, die das Wachstum und die Entwicklung des Nachwuchses fördern, kostet keinen Cent und ist auch immer vorrätig. Viele frisch gebackene Mamas haben anfangs noch große Probleme damit, ihren Sprössling an die Brust zu legen und es will mit dem Stillen oftmals nicht gleich klappen. Doch mit der Zeit stellen sich die Mutter und das hungrige Kind meist gut aufeinander ein, sodass alles wie von selbst läuft. Irgendwann kommt dann auch die Zeit, wo das Kind allein von der Muttermilch nicht mehr satt wird und die Eltern zufüttern müssen. Die Auswahl an Breien und anderer Babykost ist heute so groß, dass man dem Nachwuchs viel Abwechslung auf dem Speiseplan bieten kann. Wenn Sie mehr über stillen, zufüttern und Co. wissen möchten, dann sind wir von Baby-plus-Familie.de Ihre ganz persönliche Stillberatung!

Stillberatung – Stillen leicht gemacht: Stillen und zufüttern von Grund auf erklärt!

Viele Frauen tun sich anfangs noch etwas schwer, was das Stillen angeht. Sie finden keine gemütliche Position, können das Baby nicht richtig halten oder haben Schmerzen in der Brustwarze. All dies ist am Anfang normal und kein Grund zur Sorge. Manche Babys machen es der Mama aber auch nicht leicht, zappeln viel herum und nuckeln nur an der Brustwarze, anstatt zu saugen. Es braucht ein wenig Zeit bis sich Mutter und Kind optimal aufeinander eingestellt haben – daher sind Ruhe und Geduld das A und O im Rahmen der Stillberatung.

Zunächst ist es wichtig, dass die Frau nicht gestresst ist oder unter Zeitdruck steht, wenn sie ihren Nachwuchs an die Brust legt. Das Baby merkt sofort, wenn seine Mama gereizt ist und fühlt sich dann selbst nicht wohl, wenn es gestillt wird. Es sollte eine gemütliche Stillposition eingenommen werden, zum Beispiel Kissen parat gelegt und eine Kuscheldecke vorhanden sein. Hilfreich sind heutzutage Stillkissen, die es der Frau enorm erleichtern, ihr Baby zu halten. Das Kind wird immer zur Brust geführt, nicht andersherum. Dabei ist darauf zu achten, dass der kleine Wonneproppen auch genügend Luft durch die Nase bekommt – also das Kind nicht so stark an die Brust pressen, dass seine Nase verschwunden ist. Es empfiehlt sich, die Brust nach einer gewissen Zeit zu wechseln – dabei das Baby aber nicht abrupt von der einen Brust wegziehen, sondern einfach den Finger zwischen Brustwarze und Mund schieben, sodass es nicht weiter saugen kann; dann schnell die Seite wechseln und das Kind weiter füttern. Wichtig zu wissen ist auch, dass der Fettgehalt der Muttermilch gerade am Ende besonders hoch ist, was sehr förderlich für das Wachstum des Kindes ist. Daher ist es wichtig, das Baby so lange wie möglich an einer Brust trinken zu lassen.

Optimale Stillberatung: Damit das Stillen besonders gut klappt, sollten Mütter ein wenig auf die Bedürfnisse ihrer Babys eingehen. Alle Lebensmittel, die bei der Frau selbst Blähungen verursachen oder besonders scharf sind, sollten vermieden werden, denn dies überträgt sich alles auf das Kind. Auch Alkohol und Koffein sollten bei stillenden Frauen nicht täglich auf dem Speiseplan stehen. Wenn das Kind partout nicht an der Brustwarze saugen möchte, weil es zum Beispiel lieber vor sich hin dösen möchte, dann kann die Mutter ihren Nachwuchs mit sanften Berührungen über den Mund fahren. Das ruft meist hervor, dass das Kind den Mund öffnet und es beginnt zu saugen. Nuckelt der Wonneproppen nur an der Brustwarze, so sollte mit dem Stillen gewartet werden, denn sonst könnte es zu schmerzenden Entzündungen kommen.

Stillberatung, Stillen und die erste feste Nahrung

Damit Babys gut wachsen, Knochen und Zähne gesund sind und geistige Fähigkeiten sich schnell entwickeln können, benötigen sie viele Vitamine und Mineralien, die natürlich Bestandteil der Muttermilch sind. Ab einem gewissen Alter und mit einer gewissen Größe reicht vielen Babys jedoch das tägliche Stillen nicht mehr und sie verlangen mehr Nahrung, als die Mutter geben kann. Daher beginnen viele Eltern so zirka ab dem fünften Lebensmonat mit dem Zufüttern von Beikost, die speziell auf die Bedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt ist.

Mit dem Zufüttern sollte langsam begonnen werden, denn Babys haben noch kein perfekt ausgestattetes Verdauungssystem und sind besonders empfindlich – daher bestmöglich mit einer Sorte Brei starten und über einen längeren Zeitraum zufüttern. Nach ungefähr einer Woche kann dann eine neue Sorte probiert werden, damit der Wonneproppen auf den Geschmack kommt. Es gibt verschiedene Arten von Beikost, die man in Supermärkten kaufen kann. Ab dem fünften Monat sind Fleisch-Gemüse-Breie optimal, anschließend kann auf Obst-Getreide-Breie und ab dem achten Monat auf Milch-Getreide-Breie zurückgegriffen werden. Jedes Kind hat seine eigenen Geschmäcker und Vorlieben, Eltern sollten sich ein wenig danach richten. Natürlich ist auch das Stillen weiterhin ein wichtiger Bestandteil auf dem Speiseplan, denn Muttermilch ist gesund und sorgt für die nötige Energie des Babys.

Stillberatung: Stillen ist gesund und förderlich – Alles, was Sie rund um Stillen, zufüttern und Co. wissen sollten!

Die Muttermilch ist das gesündeste Nahrungsmittel für Babys, denn sie enthält alle wichtigen Nährstoffe, die das Kind zum Wachsen und Gedeihen benötigt. Mit jedem Schluck Muttermilch erhält der Nachwuchs Antikörper und Immunzellen des mütterlichen Immunsystems, was es gegen Infektionen und sonstige Krankheiten resistenter macht. Auch auf die Darmflora wirkt sich Muttermilch sehr gesund aus. Ein Kind, welches gestillt wird, leidet nämlich kaum an Verstopfungen oder Unverträglichkeiten.

Muttermilch ist frei von Schadstoffen, Keimen und Bakterien, was bei anderen Nahrungsmitteln nie ausgeschlossen werden kann. Kaum zu glauben, aber Muttermilch schmeckt jeden Tag anders, denn auch die Mutter ernährt sich nie gleich. So wird dem Kind eine Vielfalt an Geschmäckern geboten, was auch besonders vorteilhaft für die Zukunft ist, wenn es verschiedenartige Breie serviert bekommt, die immer anders schmecken.

Auch für die Mutter ist das Stillen sehr gesund, denn die Beziehung zu ihrem Baby wird dadurch sehr intensiv und die gemeinsame Zeit kann in vollen Zügen genossen werden. 

 
 

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