Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub – Die Zeit vor und nach der Geburt Ihres Babys in vollen Zügen genießen!

Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub – Das ist die Zeit vor und nach der Geburt Ihres Babys: Baby-plus-Familie.de informiert über den Mutterschutz vor der Entbindung und den allgemeinen Mutterschaftsurlaub im Hinblick auf die gemeinsame Zeit mit Ihrem Baby!

Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub – Die Zeit vor und nach der Geburt Ihres Babys in vollen Zügen genießen!

Auch wenn viele werdende Mütter ihren Beruf lieben und mit viel Engagement täglich an die Arbeit gehen – irgendwann muss trotz allem eine Pause eingelegt werden, denn die Schwangerschaft wird vor allem in den letzten Wochen oftmals sehr belastend und die Frau muss sich nun in Ruhe auf die Geburt ihres Kindes einstellen. Der Bauch ist dick, das Sitzen fällt schwer und man ist nicht mehr so belastbar, wie noch vor einigen Monaten – zum Glück gibt es das sogenannte Mutterschutzgesetz, welches bestimmte Richtlinien und Gesetze bezüglich des Arbeitsverhältnisses und der Arbeitssituation werdender Mütter beinhaltet. Wir von Baby-plus-Familie.de präsentieren Ihnen sämtliche Infos zum Thema Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub auf einen Blick!

Wichtige Infos zum Thema Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub auf einen Blick

Jede schwangere und stillende Frau darf keinen großen Gefahren am Arbeitsplatz ausgesetzt sein, die ihr selbst und dem Baby schaden könnten. Dazu zählen zum Beispiel schwere Arbeiten, bei denen man viel laufen oder heben muss, sowie Arbeiten mit Chemikalien oder jene, die mit viel Lärm verbunden sind. Außerdem schreibt das Mutterschaftsgesetz vor, dass der Chef eine Mitarbeiterin aufgrund einer Schwangerschaft nicht kündigen darf – das gilt in allen Arbeitsbereichen, ob Teil- oder Vollzeitstelle, Nebenjob oder Ausbildung.

Die Schwangerschaft muss von der Arbeitnehmerin an die Behörden gemeldet werden (oftmals reicht es, wenn sie dem Arbeitgeber gemeldet wird, der es dann weiterleitet), damit der Mutterschutz auch in Anspruch genommen werden kann. Die werdende Mutter  ist natürlich nicht verpflichtet, es anzugeben, womit jedoch auch kein Anspruch auf Mutterschutz und Mutterschaftsgeld besteht. Die Behörden verlangen meist einen Nachweis der Schwangerschaft und erfragen den voraussichtlichen Entbindungstermin, um den Beginn sowie das Ende von Mutterschaftsurlaub und Mutterschutz berechnen zu können. Sechs Wochen vor der Geburt beginnt der Mutterschutz, acht Wochen danach endet er wieder. Ausnahmen hierbei bilden Risikoschwangerschaften, Mehrlingsschwangerschaften und Frühgeburten, die besondere Fürsorge benötigen. Mit einem ärztlichen Attest kann eine schwangere Frau zu jeder Zeit der Schwangerschaft vorlegen, welche Arbeiten für sie unzumutbar sind und daher nicht ausgeübt werden können. Der Arbeitgeber muss auf die Bedürfnisse seiner schwangeren Mitarbeiterin eingehen, ihr zusätzliche Arbeitspausen gestatten und für ein entspanntes Arbeitsklima sorgen. Auf Antrag erhält die Arbeitnehmerin Mutterschaftsgeld von ihrer gesetzlichen Krankenkasse.

Die Geburt meines Babys: Nach dem Mutterschutz direkt in den Mutterschaftsurlaub…

Rund sechs Wochen vor der Geburt tritt der Mutterschutz in Kraft und die Frau kann sich nun voll und ganz auf die Geburt ihres Babys einstellen. Letzte Besorgungen für den Familiennachwuchs werden erledigt, eine Geburtsklinik ausgewählt und der Körper für die bevorstehende Geburt geschont. Natürlich können schwangere Frauen weiterhin ihrer Arbeit nachgehen, wenn sie sich dazu in der Lage fühlen, aber viele möchten die letzten Züge ihrer Schwangerschaft noch vollends genießen und entschließen sich daher dafür, alles ganz in Ruhe angehen zu lassen.

Die Zeit nach der Geburt ist für viele frisch gebackene Mütter nicht einfach. Sie müssen sich von den Strapazen der Geburt und der gesamten Schwangerschaft erholen, sind erschöpft und haben nun rund um die Uhr für den Nachwuchs zu sorgen. Da kommen die zusätzlichen acht Wochen Arbeitspause namens Mutterschutz wie gerufen. Meistens gehen die Mütter anschließend noch in Elternzeit, um gleich noch mehr Zeit mit ihrem Sprössling verbringen zu können. Vor allem die ersten Wochen sind besonders aufregend und neu, Mutter und Kind müssen sich aneinander gewöhnen, eine Bindung aufbauen, sich aufeinander einstellen – der Mutterschaftsurlaub ist eine hervorragende Zeit, die Mutter und Baby sichtlich genießen werden.

 
 

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