“Hurra, ich werde Vater!” - So erleben werdende Väter die Zeit bis zur Geburt!

Ganz nach dem Motto „Hurra, ich werde Vater!“ erleben werdende Väter die Zeit bis zur Geburt ihres Kindes als besonders aufregende und gefühlvolle Zeit. Damit auch Sie als werdender Vater wissen, was alles auf Sie zukommen wird, haben wir von Baby-plus-Familie.de die wichtigsten Aspekte für Sie hier in diesem Beitrag zusammengefasst. Kommen Sie einfach mit uns mit und erfahren Sie Wissenswertes über Ihre Vaterrolle sowie die Zeit vor der Geburt Ihres Sprösslings...

“Hurra, ich werde Vater!” - So erleben werdende Väter die Zeit bis zur Geburt!

Wir sind schwanger!” – Dieser Satz verändert das Leben eines Paares schlagartig. Während die schwangere Frau in den ersten Wochen wahrscheinlich mit Morgenübelkeit und Stimmungsschwankungen zu kämpfen hat, ist der werdende Vater meist total euphorisch und stolz, dass er bald Papa wird. Die Zeit bis zur Geburt ist dennoch auch für den Mann nicht unbedingt einfach, denn nun heißt es, besonders Rücksicht zu nehmen, noch mehr Unterstützung zu zeigen und mit den emotionalen Berg- und Talfahrten der Partnerin zurecht zu kommen. Auch wenn diese Zeit nicht selten zu einer echten Belastung wird, ist doch letztlich jeder Mann überglücklich, wenn er seinen Sohn oder die kleine Tochter endlich in seinen starken Armen halten kann.

Neun spannende Monate für werdende Väter

Fast jeder Mann reagiert mit Stolz und Freude, wenn er erfährt, dass seine Partnerin ein Baby von ihm erwartet. Am liebsten würde er die Zeit vordrehen und seinen Wonneproppen schon morgen in den Armen halten, es werden bereits Pläne geschmiedet, was man mit dem Sprössling alles unternehmen möchte und erste Diskussionen über den Vornamen des Nachwuchses machen die Runde. Die werdende Mutter hat wahrscheinlich erst einmal andere Sorgen, muss sich auf die bevorstehenden neun Monate sowohl körperlich als auch emotional einstellen und kümmert sich zunächst um das Hier und Jetzt. Arztbesuche stehen an und eine komplette Lebensumstellung ist nun nötig. Auch der glückliche Mann geht in seiner Vaterrolle bereits voll auf. Einerseits versucht er seine Frau so gut wie möglich zu unterstützen, andererseits ist er doch etwas verzweifelt, weil er ihr gerne einen Teil der Schwangerschaft und den dazugehörigen Schmerzen und Problemen abnehmen würde.

Die emotionalen Talfahrten der Partnerin sind für den werdenden Vater nicht immer einfach. Er ist fast immer Schuld, egal, ob die Frau weint oder sich vor Schmerzen krümmt. Als fürsorglicher werdender Partner sollte man diese Gefühlsausbrüche der Partnerin jedoch gut wegstecken können, denn sie halten ja nur neun Monate an und verfliegen so schnell, wie sie gekommen sind. Viele Männer wissen das und versuchen ihrer Frau auch mental zur Seite zu stehen. Sie begleiten sie zu Geburtsvorbereitungskursen und versuchen die werdende Mutter mit körperlicher Nähe (Massagen, gemeinsame Entspannungsübungen) zu unterstützen.

So erleben werdende Väter neun aufregende Schwangerschaftsmonate

Auch die Nähe zum ungeborenen Baby ist für viele künftige Väter sehr wichtig und hat eine große Bedeutung. In den ersten Schwangerschaftsmonaten kriegt der Mann recht wenig von der Entwicklung seines Babys mit, kann sich nur über Ultraschallbilder freuen und den Erzählungen seiner Frau lauschen. Wenn das Kind beginnt, sich im Mutterleib zu bewegen und man das Strampeln auf der Bauchdecke spürt, kann sich Mann kaum halten. Endlich hat er Kontakt zu seinem Wonneproppen, fühlt sich jetzt schon wie ein richtiger Papa und zählt die Tage bis zur Geburt. Die Frau wird nun auf Händen getragen und verwöhnt, die Liebe wächst und gemeinsam wird in die Zukunft geschaut.

Für die Ankunft des Nachwuchses muss alles perfekt sein - das steht für den werdenden Vater in jeder Hinsicht fest. Es ist also an der Zeit, das Kinderzimmer einzurichten und die Wohnung optimal für das Leben zu dritt zu gestalten. Der Mann sieht sich noch immer in der Rolle des Ernährers und Beschützers und möchte seiner Familie ein gemütliches und sicheres Heim schaffen.

 
 

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