Vater werden - Das Großereignis für jeden Mann: Was “Mann” über Vaterschaft und das Vater sein wissen sollte!

Vater werden als wunderbares Ereignis für jeden Mann, der sich ein Baby wünscht: Baby-plus-Familie.de blickt für Sie hinter die Kulissen, beleuchtet die Thematik Vater werden genauer und informiert rund um Vater sein sowie die allgemeine Vaterschaft.

Vater werden - Das Großereignis für jeden Mann: Was “Mann” über Vaterschaft und das Vater sein wissen sollte!

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.” – diese Aussage hört man nicht allzu selten, aber ob sie auf jeden Mann zutrifft, ist fraglich. Viele Männer wünschen sich nichts sehnlicher als ein Baby, sind aber nicht in der Lage, eines zu zeugen. Andere lehnen das Vater sein sowie eine allgemeine Vaterschaft von Grund auf ab, setzen dennoch Kinder in die Welt, die dann häufig allein bei der Mutter aufwachsen. Die Einstellungen von Männern sind sehr verschieden, doch für die meisten ist das Vater werden ein Großereignis, welches mit Spannung und Stolz aufgenommen wird. Baby-plus-Familie.de gewährt Ihnen einen interessanten Einblick in das Vater sein, Vater werden und die wunderschöne Zeit der Vaterschaft.

Vater werden und Vaterschaft: Was bedeutet es, Vater zu werden?

Die Rolle des Vaters hat sich in den vielen Jahrhunderten unserer Zeit immer wieder stark gewandelt. Während Männer ihre schwangeren Frauen im 19. Jahrhundert mit der gesamten Erziehung und Pflege des Nachwuchses alleine ließen, da sie arbeitsuchend durch die Ferne zogen, wurde der Mann einige Jahrzehnte später zum Alleinernährer des Kindes sowie allgemeines, autoritäres Oberhaupt der Familie. In den 70er- und 80er-Jahren kämpften Väter um mehr Rechte, versuchten, die Kinder stärker in ihr Leben einzubinden und Sorgerechtsansprüche geltend zu machen. Heutzutage spricht man eigentlich nur noch vom “neuen Vater”, der wechselnden Anforderungen gerecht werden sowie Arbeit und Kindererziehung unter einen Hut bringen möchte. Dabei ist es für den Mann nicht immer leicht, sich mit der neuen Verantwortung zu befassen und dem Nachwuchs ausreichend Platz im geschäftstüchtigen Arbeitsleben zu verschaffen. Eine Schwangerschaft der Partnerin kann das Leben eines Mannes also ganz schon durcheinander bringen und es mit Unsicherheiten und Ängsten füllen.

Für die meisten Männer ist die Tatsache, dass sie Vater werden und die Zeit der Vaterschaft heran bricht, etwas ganz Besonderes. Auch wenn sie nicht sofort in Jubelschreie ausbrechen, so sind sie doch meist stolz und glücklich darüber, dass sie ein Baby gezeugt haben und schauen voller freudiger Erwartung in die Zukunft. Irgendwann kommt die Zeit, in der ihnen bewusst wird, auf was sie sich eigentlich einlassen. Sie fragen sich, ob sie überhaupt in der Lage sind, ein Kind großzuziehen, ob genügend finanzielle Sicherheiten vorhanden sind und welcher Typ Vater sie überhaupt sein wollen. Während die werdende Mutter ihre Zweisamkeit mit dem noch ungeborenen Baby voll und ganz genießt, kommen dem werdenden Vater sicherlich öfter einige Zweifel, die sich im Laufe der Zeit jedoch wieder legen. Mit der Geburt sind kleine Zweifel hinsichtlich Vater sein und Vaterschaft erst einmal wie weggeblasen, wobei sicherlich andere Probleme auftauchen, die den Vater wieder vor große Herausforderungen stellen.

Vater sein: Eine oft schwierige, aber schöne Aufgabe…

Eine Vaterschaft besteht aus drei bedeutenden Eigenschaften: Aus der Erzeugung, der Fürsorge und der juristischen Verantwortung über das Kind. Ein frisch gebackener Vater, der sich monatelang auf seinen Sprössling gefreut hat, ist sich seiner Vaterschaft meist völlig bewusst und geht sämtliche neue Aufgaben am Anfang sicherlich mit viel Freude und Motivation an. Trotz allem ist es für viele Männer sehr schwer, sich voll und ganz dem neuen Familienmitglied zu widmen, denn meist fallen sie noch immer in das Rollenklischee des finanziellen Ernährers und haben daher nicht viel Zeit, sich ausgiebig um die Pflege und Erziehung des Kindes zu kümmern. Diese Aufgabe fällt eher der Mutter zu, die beim Baby zu Hause bleibt und sämtliche Belange diesbezüglich übernimmt. Doch selbst, wenn der Vater beruflich sehr eingeschränkt ist und nach einem harten Arbeitstag erst spät nach Hause kommt, so sollte er seine Partnerin bestmöglich unterstützen und sich freie Zeiten für das Baby einräumen.

Zu vermeiden ist ein Heranwachsen eines Ungleichgewichts in der Fürsorge und Erziehung des Nachwuchses auf jeden Fall, denn beide Elternteile sollten in gleichem Maße für das Kind verantwortlich sein, einen gemeinsamen Erziehungsstil finden und ihre Freizeit auch zusammen als Familie verbringen. Natürlich ist es für das Kind auch mal schön, wenn es seine Zeit nur mit dem Vater verbringen kann – vor allem Jungs brauchen die Hand des Vaters. Die Arbeit und das Privatleben sollten daher strikt voneinander getrennt, die freie Zeit mit dem Sprössling intensiv genutzt werden.

Vater werden leicht gemacht: Viele Väter haben in den ersten Monaten nach der Geburt das Gefühl zu scheitern. Sie fühlen sich schlecht, weil die frisch gebackene Mutter sämtliche Aufgaben mit dem Kleinkind erledigen muss, sich sicherlich oftmals überfordert fühlt und auch die Beziehung in der Partnerschaft nicht immer so harmonisch verläuft. Diese Probleme sind anfangs ganz normal und treten in fast jedem Haushalt auf. Es ist wichtig, dass der frisch gebackene Papa für seine kleine Familie da ist und man sich auf ihn verlassen kann – auch wenn der Arbeitstag mal sehr lang und stressig war.

 
 

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