Grundschule bzw. Volksschule – Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: Wie Kinder die Grundschulzeit erleben!

Grundschule bzw. Volksschule – Nun kann die Grundschulzeit bzw. Volksschulzeit endlich beginnen: Baby-plus-Familie.de informiert Sie umfassend rund um den neuen Lebensabschnitt Ihres Kindes namens „Schule“! Erfahren Sie also alles, was Sie hinsichtlich Grundschule bzw. Volksschule wissen müssen.

Grundschule bzw. Volksschule – Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: Wie Kinder die Grundschulzeit erleben!

Kinder können es meist gar nicht erwarten, endlich in die Schule zu kommen. Sie beobachten mit Vorliebe die größeren Geschwister beim Hausarbeiten machen und bewundern den riesigen Schulranzen, der gerne in die Ecke geschmissen wird. Mit fünf oder sechs Jahren werden Kinder in der Regel eingeschult und ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt. Nun gibt es einen geregelten Alltag, es werden neue Freundschaften geschlossen und bestimmte Leistungen abverlangt. Der Schulalltag im Sinne von Grundschule bzw. Volksschule ist für Grundschüler sicherlich etwas ganz Besonderes und wird rückblickend in den meisten Fällen als eine sehr schöne, prägende Zeit angesehen.

Grundschule bzw. Volksschule: Die Schule beginnt und das Leben ändert sich

Mit dem ersten Schultag beginnt für ein Kind auch der Ernst des Lebens, obwohl Grundschule bzw. Volksschule ja Spaß und Freude macht. Der Alltag ändert sich enorm und der Erstklässler muss von Beginn an lernen, was es heißt, die Schulbank zu drücken. Nun wird es morgens vielleicht ein wenig hektischer, denn schließlich möchte man vor dem Glockenläuten in der Schule sein und vorab auch noch ausgiebig frühstücken, um nötige Energien tanken zu können. Ist der Schulranzen gepackt? Hat Mama das Diktat unterschrieben? Ist der Turnbeutel griffbereit? Ein Kind übernimmt nun in gewissem Maße Verantwortung für sich selbst und muss sich um viele schulische Angelegenheiten kümmern. Natürlich sind Mama und Papa noch eine große Hilfe, aber sie können ja nicht an alles denken und nehmen auch nicht am Unterricht teil. Daher lernen die meisten Kinder sehr schnell, eigenständig zu werden und sich in der Grundschule bzw. Volksschule zu organisieren.

In der Schule findet man viele Freunde, mit denen man gemeinsame Interessen teilt und auch nach Schulschluss noch gerne zusammen spielt oder Hausarbeiten macht. Kinder entwickeln unheimlich schnell Interessen für bestimmte Themen und Fächer, sodass sich bereits meist in der Grundschule herauskristallisiert, wo die größten Fertigkeiten und Talente liegen.

Viele Kinder, vor allem Einzelkinder, haben oftmals Probleme damit, dass sie in der Schule nun nicht mehr die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Erwachsenen erhalten, sondern Teil einer großen Gruppe sind und sie mit durchschnittlich 20 anderen Kindern teilen müssen. Das führt anfangs häufig zu Frust und Unmut, denn das Teilen fällt nicht jedem Kind leicht.

Es gibt Kinder, die sich auf Anhieb als Musterschüler entpuppen und dem Unterrichtsgeschehen sehr gut folgen können, während andere mit Konzentrationsproblemen und Überforderung zu kämpfen haben. Sie vergleichen sich dann unbewusst mit ihren Mitschülern und sind traurig darüber, dass sie nicht so erfolgreich sind und nur wenig Lob erhalten. Dies kann sich auch negativ auf das Familienleben auswirken, denn diese Kinder verlieren das Interesse an der Schule, spielen lieber mit ihren Bauklötzen, anstatt sich Hausaufgaben zu widmen, haben kaum Schulfreunde und ziehen sich gänzlich zurück.

Vor dem ersten Schultag ist die Aufregung am größten: So erleben Kinder die Grundschule bzw. Volksschule

In den meisten Familien wird über das Thema Schule, Grundschule bzw. Volksschule bereits im Vorfeld ausgiebig gesprochen. Die Kinder sind sehr neugierig über diesen neuen Lebensabschnitt, stellen viele Fragen und möchten gerne alles wissen, was in der Schule passiert. Viele Sprösslinge spielen auch gerne den Schulalltag nach und versuchen, ihren Kuscheltieren das Lesen und Schreiben beizubringen. Kurz vor der Einschulung ist die Aufregung einfach riesengroß und die Vorfreude auf das Leben als Schulkind kaum zu bändigen. Bei einigen Kindern macht sich das schnell bemerkbar, denn sie leiden an Bauchschmerzen, können kaum einschlafen oder werden sogar ganz krank vor Aufregung. Andere Kinder verhalten sich eher ruhig und haben auch ein bisschen Angst vor den nächsten Wochen und der allgemeinen Grundschulzeit bzw. Volksschulzeit.

Eltern und größere Geschwister sollten den kleinen Kindern keine negativen Dinge über die Schule erzählen, was ihre Freude eventuell dämpfen könnte. Der Sprössling soll sich selbst ein Bild von seiner neuen Umgebung machen und positive sowie negative Seiten eigenständig erfahren. Die meisten Grundschüler gehen gerne in die Schule, denn sie möchten ihren Horizont erweitern und sind von vielen Themen begeistert. Neben den Pflichtfächern, die in der Primarstufe unterrichtet werden, stehen auch viele Ausflüge und Exkursionen mit den jungen Schülern an, die immer wieder für Freude und Spannung sorgen.

In der Schule muss man diszipliniert sein, etwas leisten und respektvoll miteinander umgehen – die Institution übernimmt also einen Teil des Erziehungsauftrages und verhilft den Kindern, so zu eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten zu werden.

 
 

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