Geburtstermin berechnen bzw. Entbindungstermin berechnen: Alles rund um den errechneten Termin der Geburt Ihres Babys!

„Wann wird unser Baby das Licht der Welt erblicken?“ – Diese Frage können Sie sich mit Sicherheit bald selbst beantworten, denn wir von Baby-plus-Familie.de informieren rund um das Thema Geburtstermin berechnen bzw. Entbindungstermin berechnen. Erfahren Sie also alles rund um den errechneten Geburtstermin bzw. Entbindungstermin Ihres ungeborenen Babys!

Geburtstermin berechnen bzw. Entbindungstermin berechnen: Alles rund um den errechneten Termin der Geburt Ihres Babys!

Eine Schwangerschaft dauert in der Regel gute neun Monate, wobei die werdende Mutter jeden Monat zur Vorsorgeuntersuchung gehen sollte, um das Wachstum und die Entwicklung des ungeborenen Kindes bis zur Geburt kontrollieren zu lassen. Der Facharzt kann anhand seiner Berechnungen genau feststellen, ob das Baby in der Gebärmutter gut gedeiht und entsprechend seines Alters Fortschritte macht. Dabei orientiert er sich am voraussichtlichen Geburtstermin, der bei der ersten Untersuchung der Frau berechnet wird. Dieser ist Grundlage für alle weiteren Kontrollen und Check-Ups während der Schwangerschaft. Doch wie kann man den Entbindungstermin berechnen? Kann ich als werdende Mutter selbst herausfinden, wann mein Nachwuchs das Licht der Welt erblicken wird? Wir von Baby-plus-Familie.de klären Sie auf und informieren über das Geburtstermin berechnen sowie den errechneten Termin der Geburt Ihres Babys!

Wie kann man den Geburtstermin berechnen?

So kann ein Gynäkologe den Entbindungstermin bzw. Geburtstermin berechnen: Fällt ein Schwangerschaftstest positiv aus, so steht für die Frau als nächstes ein Besuch beim Gynäkologen an, um die eventuelle Schwangerschaft bestätigen zu lassen. Fast alle Frauen wissen, wann sie ihre Periode bekommen und können in ihrem Kalender auch meist zurückverfolgen, wann sie ihre letzte Regelblutung hatten. Dies ist in diesem Fall von besonderer Bedeutung, denn der erste Tag der letzten Regelblutung dient als Grundlage zur Berechnung des Geburtstermins des Babys. Von der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt vergehen im Durchschnitt 260 Tage, jedoch weiß kaum eine Frau, wann genau ihr Eisprung stattgefunden hat. Daher orientieren sich Ärzte am ersten Tag der letzen Menstruationsblutung und gehen dann von 280 Tagen Schwangerschaft aus. Dies liegt daran, dass die fruchtbarste Phase der Frau durchschnittlich rund zwei Wochen nach Einsetzen der Periode stattfindet.

Fachärzte halten sich häufig an die Theorien des Schweizer Gynäkologen Naegele, der eine simple Faustformel zur Berechnung des Entbindungstermins aufgestellt hat: Hat eine Frau einen konstanten Menstruationszyklus von 28 Tagen, so geht er davon aus, dass der Eisprung genau am 14. Zyklustag stattgefunden hat. Er nimmt den ersten Tag der letzten Regelblutung als Grundlage, zieht anschließend drei Monate ab, addiert wiederum sieben Tage und ein Jahr dazu. War der erste Tag der letzten Regelblutung also der 1. April 2011, so fällt der errechnete Geburtstermin laut den Berechnungen von Naegele auf den 8. Januar 2012.

Entbindungstermin berechnen leicht gemacht – Ist der Menstruationszyklus jedoch unregelmäßig oder gar unbekannt, so richtet er sich nach folgender Formel: Erster Tag der letzten Regelblutung weniger drei Monate, addiert dann wieder sieben Tage und ein Jahr dazu; addiert bzw. subtrahiert zuletzt schließlich noch x Tage (je nach Länge des Zyklus). Auch hier ein Beispiel: Der erste Tag der letzten Regelblutung war der 1. April 2011. Da der Menstruationszyklus jedoch 35 Tage betrug, müssen nun noch einmal sieben Tage dazugerechnet werden. Der Entbindungstermin wäre in diesem Fall also der 15. Januar 2012.

Diese Berechnungen sind eine gute Grundlage für jeden Facharzt, jedoch überhaupt nicht sicher. Nur rund vier Prozent aller Babys erblicken genau am errechneten Geburtstermin das Licht der Welt, 26 Prozent kommen mit einer Woche Differenz und 66 Prozent sind sogar drei Wochen früher oder später dran. Alle Untersuchungen des Frauenarztes basieren auf der Berechnung des Geburtstermins, sodass oftmals falsche Ergebnisse auftreten. Das Kind könnte für sein Alter zu klein oder zu groß sein, wobei Ärzte genau wissen, dass eine fehlerhafte Berechnung oftmals der Grund dafür ist. Im ersten Schwangerschaftsdrittel kann der im Mutterpass eingetragene voraussichtliche Entbindungstermin noch einmal ausgebessert werden, falls die Entwicklung des Babys stark vom berechneten Alter abweicht.

Kann ich selbst den Entbindungstermin berechnen?

Jede Frau, die weiß, wann ihre letzte Regelblutung eingesetzt hat, kann prinzipiell den ungefähren Geburtstermin ihres Babys mit den Faustformeln, wie sie auch Ärzte anwenden, berechnen. Eine sichere Berechnung kann nur dann erfolgen, wenn sie genau weiß, wann ihr Eisprung stattgefunden hat, wobei dies eher selten der Fall ist.

Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den voraussichtlichen Geburtstermin berechnen und zusätzliche interessante Daten im Internet analysieren zu lassen. Auch hier dient wieder der erste Tag der letzten Regelblutung als Grundlage. Mit nur wenigen Klicks erhält man den möglichen Entbindungstag und kann sofort weitere Informationen über das Thema Schwangerschaft sowie Entbindungstermin berechnen einholen.

 
 

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