Unser Stammhalter: “Hurra, es wird ein Junge!” – So bereiten Sie sich optimal auf die Geburt Ihres Sohnes vor!

“Hurra, es wird ein Junge!“ – Wir freuen uns, Ihnen zu dieser wunderbaren Neuigkeit gratulieren zu dürfen! Damit Sie sich auf Ihren Stammhalter, genau genommen auf die Geburt Ihres Sohnes, optimal vorbereiten können, haben wir von Baby-plus-Familie.de die wichtigsten Informationen und Aspekte für Sie zusammengefasst!

Unser Stammhalter: “Hurra, es wird ein Junge!” – So bereiten Sie sich optimal auf die Geburt Ihres Sohnes vor!

Viele werdende Eltern können es meist kaum erwarten, sich das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes sagen zu lassen. So können sie viel besser planen, das Zimmer gestalten und sich in aller Ruhe über einen schönen Namen Gedanken machen. Ungefähr ab der 16. Schwangerschaftswoche kann ein Frauenarzt das Geschlecht über den Ultraschall erkennen, wenn das Baby optimal liegt und den Blick freigibt. Jungen werden meist schneller erkannt als Mädchen, denn wenn erst einmal die männlichen Geschlechtsmerkmale, die Hoden, auf dem Monitor sichtbar sind, dann ist die Sache glasklar: Es wird ein Sohn, der lang ersehnte Stammhalter, und nun können die Vorbereitungen so richtig losgehen! Ganz nach dem Motto „Hurra, es wird ein Junge!“ informieren wir Sie rund um die Vorbereitung auf die Geburt Ihres Sohnes!

Junge oder Mädchen – Sohn oder Tochter: Warum sich das Geschlecht des Kindes vorab sagen lassen?

Damals, als die Ultraschallgeräte technisch noch nicht so hochwertig waren, war eine Geschlechtsbestimmung während der Schwangerschaft sehr ungenau und viele Ärzte haben sich auch gar nicht gewagt, sich auf ein Mädchen oder einen Jungen festzulegen. Erst mit der Geburt erfuhren Eltern also das Geschlecht ihres Nachwuchses und konnten sich erst dann wirklich mit den Tatsachen anfreunden.

Heute steht für viele Paare fest: „Wir möchten auf jeden Fall das Geschlecht unseres Kindes wissen!“ Technisch ist es allemal möglich und vor allem mit den neuen 3D-Bildern, die besonders bei Feindiagnostikern gemacht werden, kann eine sichere Aussage darüber gemacht werden, ob eine Tochter oder ein Sohn in der Gebärmutter heranwächst.

Für werdende Eltern hat es viele Vorteile, das Geschlecht des Kindes bereits im Vorfeld zu wissen. Die werdende Mutter kann bereits eine enge Bindung zu ihrem ungeborenen Kind aufbauen, es mit Namen ansprechen und entsprechende Babyartikel kaufen. Die Babymöbel und Wandfarben für das Babyzimmer können mit Bedacht ausgewählt werden und die baldigen Eltern für die Zukunft planen.

“Hurra, es wird ein Junge!” – Optimale Vorbereitung auf die Geburt Ihres Sohnes!

Noch immer wünschen sich viele Paare als erstes Kind einen Sohn, der sich später beschützend über seine kleine Schwester stellt und als Stammhalter die Familie aufrecht erhält. Väter sind meist ganz aus dem Häuschen, wenn sie erfahren, dass sie bald Verstärkung bekommen und können es kaum erwarten, endlich ihren kleinen Wonneproppen in den Armen zu halten, später mit ihm auf Bäume zu klettern und Fußball zu spielen.

Laut einer Studie ist eine Schwangerschaft mit einem Jungen wesentlich einfacher, als mit einem Mädchen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Die Mutter leidet weniger an typischen Schwangerschaftssymptomen, nimmt auch weniger zu und kann die überschüssigen Pfunde später schneller wieder loswerden. Schwangere, die einen Sohn erwarten, sollen auch hübscher aussehen, weil Mädchen ihrer Mutter die Schönheit rauben. Dies wird jedoch als eines der vielen Schwangerschaftsmythen abgetan und konnte von Ärzten bisher nicht bestätigt werden.

Letztlich ist es den meisten Eltern wichtig, dass das Kind gesund zur Welt kommt und sich gut entwickelt. In Deutschland werden durchschnittlich mehr Jungen geboren als Mädchen, was sicherlich damit zusammenhängt, dass die männlichen Samenzellen viel schneller sind als die weiblichen und so den Kampf um die Eizelle der Frau im direkten Duell gewinnen. Es gibt aber noch viele weitere Faktoren, die für die Geschlechtsbestimmung des Nachwuchses verantwortlich sind.

Es ist für viele Paare viel einfacher, wenn sie wissen, dass sie einen Sohn erwarten. Schon Wochen vor der Geburt steht der Name des Kindes fest, das Zuhause ist voll und ganz auf das neue Familienmitglied eingerichtet und Verwandte haben sich ebenfalls bereits mit der Tatsache angefreundet, dass in Zukunft ein kleiner Junge ihr Leben bereichern wird. Im Kleiderschrank befinden sich viele Kleidungsstücke in blau, die Kinderzimmerwand ist mit kleinen Fußbällen dekoriert und man kann bereits im Vorfeld einige wichtige Dokumente ausfüllen, die für den kleinen Sohn benötigt werden – beispielsweise Anmeldung bei der Krankenkasse, Familienkasse, Kinderarzt etc.

 
 

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