Ratgeber Schwangerschaftsbeschwerden: So lindern Sie erfolgreich Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft!

Schwangerschaftsbeschwerden allerlei: Baby-plus-Familie.de gewährt Ihnen einen interessanten und informativen Einblick in die Welt der unterschiedlichen Schwangerschaftsbeschwerden. Erfahren Sie u.a., wie Sie Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft erfolgreich lindern können.

Ratgeber Schwangerschaftsbeschwerden: So lindern Sie erfolgreich Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft!

Eine Schwangerschaft bedeutet eine enorme körperliche und psychische Veränderung der Frau. Die Hormone spielen verrückt und der Körper stellt sich langsam auf das Leben zu zweit um, weshalb es bei vielen Schwangeren nicht selten zu Beschwerden, nämlich sogenannten Schwangerschaftsbeschwerden, kommt. Die Brüste spannen, der Bauch krampft und man fühlt sich müde – dies sind nur drei der häufig auftretenden Symptome einer Schwangerschaft, die sich nun in den nächsten neun Monaten sicherlich häufiger bemerkbar machen. Aufgrund der enormen Belastung des Gewebes klagen viele Frauen bereits im Anfangsstadium der Schwangerschaft über Unterleibsschmerzen, die sich ganz unterschiedlich auswirken können.

Schwangerschaftsbeschwerden allerlei: Die häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden unter der Lupe!

Viele Frauen spüren bereits vor der eigentlichen Feststellung der Schwangerschaft durch den Arzt, dass sich irgendetwas in ihrem Körper verändert. Schon die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter wird von einigen wahrgenommen und macht sich durch ein leichtes Ziehen im Unterbauch bemerkbar. Andere leiden jeden Morgen an starker Übelkeit und Schwindel, kriegen kaum einen Bissen runter und haben eine starke Abneigung gegen bestimmte Nahrungsmittel. Viele wiederum haben auf einmal Heißhungerattacken, müssen plötzlich ganz oft auf die Toilette und wundern sich, dass ihre Brüste so spannen. Schwangerschaftsbeschwerden werden ganz unterschiedlich wahrgenommen und sind von Frau zu Frau verschieden. Manch eine Schwangere hat kaum Beeinträchtigungen und kann ihren bisherigen Alltag ungehindert fortsetzen, eine andere hütet tagelang das Bett und fühlt sich unwohl.

Der Körper einer Frau muss sich mit Eintreten einer Schwangerschaft komplett umstellen, denn schließlich wächst nun ein kleines Wesen in ihm heran, welches große Bedürfnisse hat. Die Organe und Hormone der Frau werden an diese Situation angepasst, sodass es sowohl Mutter als auch Kind gut geht und die gemeinsamen Monate problemlos ablaufen können. Da ist es ganz klar, dass sich die Frau erst einmal an diese Umstellung gewöhnen muss. Nicht selten treten daher Schwangerschaftsbeschwerden auf, die sich im Laufe der Schwangerschaft sogar noch verstärken können. Besonders die Brüste und die Gebärmutter verändern sich enorm, was nicht selten zu Schmerzen führen kann.

Ratgeber Schwangerschaftsbeschwerden: Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Co.

Schon zu Beginn der Schwangerschaft verspüren viele Frauen ein leichtes Ziehen im Unterbauch, welches jedoch noch nicht unbedingt zu einer großen Belastung wird. Grund dafür ist natürlich die anwachsende Gebärmutter, in der sich vor nicht allzu langer Zeit das befruchtete Ei eingenistet hat. Zunächst sind diese Schmerzen vergleichbar mit denen vor der Monatsblutung und können mit Wärmflaschen oder Tees schnell gelindert werden.

Mit der Zeit können sich diese Unterleibsschmerzen jedoch verstärken und sogar teils krampfartig auftreten. Schuld an dieser Intensivierung der Schmerzen sind die Mutterbänder, die sich nun zunehmend dehnen und durch das schnelle Heranwachsen der Gebärmutter einer enormen Belastung ausgesetzt sind. Sportliche Aktivitäten, Stress im Beruf oder zu große Anstrengung können diese Schmerzen noch verstärken, weshalb sich schwangere Frauen in diesem Fall besonders viel Ruhe gönnen sollten. Treten zusätzlich noch Symptome, wie Fieber, Erbrechen und starke Krämpfe auf, so sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden. In den seltensten Fällen könnte eine komplizierte Eileiterschwangerschaft eingetreten sein, die für diese Beschwerden verantwortlich ist.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft sind es auch häufig Uteruskontraktionen (Übungswehen), die den Bauch hart erscheinen lassen und krampfartige Unterleibsschmerzen verursachen.

Sind die Schmerzen besonders stark und gehen sie mit Begleiterscheinungen, wie Übelkeit und Schwindel, einher, so ist Schonung zunächst die beste Medizin. Ärzte verschreiben häufig leichte Schmerzmittel, die für das ungeborene Kind und seine Mutter ungefährlich sind. Eine Wärmflasche auf dem Bauch tut vielen Frauen ganz gut und lindert die Schmerzen. Sie sollte jedoch keinesfalls zu heiß sein! Ärzte empfehlen das Einnehmen von Magnesium, welches krampflösend wirkt und gegen Unterleibsschmerzen sehr effektiv ist. Ansonsten kann auf gängige Hausmittel, wie Tees und Entspannungsbäder oder Massagen, gesetzt werden.

 
 

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