Schwanger mit Zwillingen: Wahrscheinlichkeit, Risiko, Mutterschutz, Verlauf und vieles mehr einer Zwillingsschwangerschaft!

Sie sind schwanger mit Zwillingen? Dann zögern Sie nicht, sondern holen Sie sich sofort bei uns auf Baby-plus-Familie.de profunde und interessante Informationen rund um die Zwillingsschwangerschaft. Wir informieren Sie ausführlich und umfassend über unter anderem Wahrscheinlichkeit, Mutterschutz, Risiken und Verlauf einer Zwillingsschwangerschaft.

Schwanger mit Zwillingen: Wahrscheinlichkeit, Risiko, Mutterschutz, Verlauf und vieles mehr einer Zwillingsschwangerschaft!

Obwohl die Zahl der Zwillingsgeburten in den letzten Jahren enorm gestiegen ist, ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft mit gleich zwei Kindern noch eher eine Seltenheit und für die werdenden Eltern mit viel Anspannung, aber auch Aufregung verbunden. Zwillinge bedeuten zwar doppeltes Glück, aber auch doppelte Arbeit und doppelter Stress. Bereits die Schwangerschaft kann für die werdende Mutter zu einer großen Belastung werden, weshalb eine Zwillingsschangerschaft auch immer als Risikoschwangerschaft eingestuft wird. Die Geburt, das Erledigen von nötigen Formalitäten und das Umsorgen der Neugeborenen – alles muss sozusagen im Doppelpack erfolgen, was wahrlich nicht immer einfach ist. Wir von Baby-plus-Familie.de geben einen Einblick in eine Zwillingsschwangerschaft und informieren Sie, was Sie über die Thematik schwanger mit Zwillingen wissen sollten!

Schwanger mit Zwillingen – Schwanger im Doppelpack

In Deutschland sind Zwillingsgeburten zwar noch immer selten, aber kommen in den verschiedenen Geburtskliniken doch monatlich vor. Von ungefähr 80 schwangeren Frauen, die sich in einer Klinik vorstellen, ist mindestens eine mit gleich zwei Babys schwanger, wobei man zwischen eineiigen und zweieiigen Zwillingen unterscheiden muss.

Bereits der Frauenarzt kann in den ersten Wochen feststellen, um welche Art von Zwillingsschwangerschaft es sich handelt, denn entweder reifen gleich zwei befruchtete Eizellen im Körper der Frau heran oder eben nur eine, in denen die Kinder dann individuell heranwachsen. Doch ganz egal, ob es sich um monozygote (eineiige) oder dizygote (zweieiige) Zwillinge handelt – eine Schwangerschaft mit gleich zwei Kindern ist meist eine größere Herausforderung für die werdende Mutter. Beide Babys müssen ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden und rauben der Schwangeren natürlich wesentlich mehr Energie und Kraft. Der Bauchumfang ist deutlich größer als der einer Normal-Schwangeren, die Belastungen doppelt so hoch. Natürlich empfindet nicht jede Schwangere gleich, dennoch ist eine Zwillingsschwangerschaft doch weitaus anstrengender, als eine Schwangerschaft mit nur einem Baby.

Zwillingsschwangerschaft: Wahrscheinlichkeit, Risiko, Verlauf, Mutterschutz und vieles mehr!

Da jedes Kind im Mutterleib intensiv untersucht werden muss, fallen gleich doppelt so viele Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt an. Bei jedem Termin wird ein Ultraschall durchgeführt, um die Entwicklung und die Lage beider Babys zu kontrollieren. Häufig kommt es vor, dass eines der Babys größer und besser entwickelt ist, weil es eben besser versorgt wird. Dann wird ein besonderes Augenmerk auf das schwächere Geschwisterchen gelegt und es notfalls auch in seinem Wachstum gefördert – zum Beispiel mittels künstlichem Nahrungszufluss.

Schwanger mit Zwillingen: In den meisten Fällen kommen Zwillinge früher als geplant zur Welt, da die Gebärmutter einfach sehr schnell wächst und zum Ende der Schwangerschaft nicht mehr genügend Platz für beide Kinder bietet. Die Schwangere kann ihre Kinder vaginal gebären, wenn sie günstig liegen und körperlich fit sind, aber meistens entscheiden sich die Ärzte und künftigen Mütter selbst für einen Kaiserschnitt. So kann der Gefahr der Unterversorgung mit Sauerstoff des zweiten Babys gut umgangen werden.

Mütter, die Zwillinge gebären, haben das Recht auf eine längere Schutzzeit, also Mutterschutz, vom Arbeitgeber. Bis zu fünf Jahre können Zwillingsmütter daheim bleiben, um den Nachwuchs zu versorgen und zu erziehen. Auch beim Elterngeld steht Müttern von Zwillingen mehr zu. Zunächst wird nach dem gängigen Prinzip ausgezahlt (68 Prozent des Lohns), jedoch erhalten Frauen für das zweite Kind noch 300 Euro extra.

 
 

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